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  Chorreise ins Burgenland
4. bis 6. August 2017
 
 
Die Reise führte uns nach Österreich ins Burgenland, dort wo die sanften Hügel des Leithagebirges übergehen in die pannonische Tiefebene.

Burgenland Impressionen

St. Margarethen:
Im Römersteinbruch erlebten wir eine eindrucksvolle Aufführung des "Rigoletto" von Giuseppe Verdi.

Clip Rigoletto


Mörbisch:
In Mörbisch finden alljährlich die Seefestspiele statt, bei denen in diesem Jahr der Vorgelhändler aufgeführt wurde.
Auch von diesem kulturellen Highlight waren die Zuschauer begeistert!
 
 

© Seefestspiele Mörbisch / Jerzy Bin

 
     

Altötting - Seitenstetten - Sopron - Rust - Eisenstadt - Dürnstein ...
waren die markanten Stationen der Reise. Jede unvergesslich mit Erinnerungen an heitere, überra-
schende, unbekannte, feucht-fröhliche, besinnliche, nostalgische – und sonstige Momente!
 
 

Stationen unserer Reise

 
 

„Jauchzet dem Herrn, alle Welt“, eine Vertonung des Psalm 100 von Felix Mendelssohn Bartholdy, war ein Teil der musikalischen Einlagen im Sonntagsgottesdienst um 11:00 Uhr im Dom zu Eisenstadt, mit denen die Sängerinnen und Sänger des Oratorienchors unter der Leitung von Christine Gampl die Liturgie mitgestalten durften. Die Darbietung der mit dem Domorganisten eng abgestimmten Auswahl weiterer Werke dieses Komponisten und des „Lobe den Herren, meine Seele“ im Satz von Nicolas Clérambault war aber nicht der einzige Höhepunkt.

Während der dreitägigen Reise stand zwar in Eisenstadt noch die Besichtigung des Doms, der Besuch des Haydn-Grabs und des Schlosses Esterházy auf dem Programm, aber das Wichtigste für den Chor war der Gesang. Schon auf der Hinfahrt im Benediktinerkloster Seitenstetten erklang in der Klosterkirche – sehr zur Freude des dortigen Fremdenführers – das „Lobe den Herren, meine Seele“, und diese „Sonderproben“ sollten sich, mit wechselnden Stücken, in den Kirchen in Eisenstadt und in der Kapelle von Schloss Esterházy wiederholen.

Aber auch Kultur und Geselligkeit kamen auf der Reise nicht zu kurz! Ein Heurigenabend in Rust am Freitagabend, der Besuch von „Rigoletto“ im Steinbruch von St. Margarethen und – parallel dazu – von Franz Léhars Operette „Der Vogelhändler“ in Mörbisch am Samstagabend, sowie eine Schifffahrt auf der Donau durch die Wachau von Dürnstein nach Melk am Sonntagnachmittag rundeten das Programm ab.

Etwas müde, aber voll mit neuen Eindrücken und der Vorfreude auf die kommende Probensaison ging die Reise am späten Sonntagabend zu Ende.

[Text: Jürgen Erkens]
 
     

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